Erlebe die Faszination der
erzgebirgischen Holzkunst
Entdecken Sie exquisite Holzkunst aus dem Erzgebirge, die Tradition und Handwerkskunst vereint. Unsere Produkte sind nicht nur dekorativ, sondern auch ein Stück Geschichte, das in jedes Zuhause gehört.
Holzkunst Strätling
steht für handgefertigte Holzkunst aus dem Erzgebirge. Seit über 28 Jahren sind wir leidenschaftlich dem Kunsthandwerk verfallen und bieten eine breite Palette von Produkten an, die sowohl Traditionsbewusstsein als auch moderne Designs verkörpern.

28
Jahre Erfahrung
258
Zufriedene Kunden
600
Produkte im Sortiment
Der Nussknacker
Zu jedem Weihnachtsfest gehören bunt geschmückte Teller mit Plätzchen, Apfelsinen und Nüssen. Nüsse haben dabei die Symbolik des aufkeimenden Lebens, des Neuen und Unbekannten.
Um die harte Schale der Nuss zu knacken, wurden schon sehr früh figürliche Nussknacker aus Holz hergestellt. Mittels einer Hebeltechnik am Rücken werden die Nüsse geknackt.
Die berühmten erzgebirgischen Nussknacker entstanden nach Überlieferungen erstmalig um 1870 in einer kleinen Werkstatt von Wilhelm Friedrich Füchtner in Seiffen.
Typisch ist das erhabene Aussehen der Gesichter, die der damaligen Obrigkeit ähneln sollten, zum Beispiel Könige, Soldaten aber auch Förster und Bergmänner in ihren stolzen Trachten.
Die Herstellung eines Nussknackers bedarf mehr als 100 Arbeitsschritte, besteht aus zahlreichen Einzelteilen und wird überwiegend aus Fichten- oder Buchenholz hergestellt.


Der Räuchermann
Es ist eine kleine und ganz stille Figur- das erzgebirgische Räuchermännchen. Bereits seit Anfang des 19. Jahrhunderts müssen die Räucherkerzen zum erzgebirgischen Weihnachtsbrauchtum gehört haben und sind seither zu einer liebevoll gepflegten Tradition geworden. Wann jedoch genau das Räuchern den gestalteten Figuren anvertraut ist, lässt sich heute nicht mehr genau sagen.
Es kann aber erst mit dem Aufkommen des Tabaks geschehen sein, der sich von England her seit Beginn des 19. Jahrhunderts über Europa verbreitete. Sicherlich reizte dies die Spielzeugmacher zur Nachahmung. Bereits um 1800 zeigte ein Nürnberger Spielzeugmusterbuch einen Husaren, der am Kaffeetisch die Pfeife gemütlich schmauchte.
Für die Zeit von 1820 bis 1830 sind aus dem Gebiet um Sonneberg Räucherfiguren nachweisbar, die aus Papiermasse gefertigt waren. Den Spielzeugmacher aus Seiffen dürfte die neue Volkssitte Anlass gewesen sein, einen schmauchenden Gesellen aus Holz zu fertigen.
So entstand der „Urtyp“ aus einem holzgedrechselten Grundkörper, in dem das Räucherkerzchen, dank des inneren Luftstromes, sanft verglimmen konnte. Der Rauch entwich wie beim lebendigen Vorbild durch die Mundöffnung.
Der Schwibbogen
Auch der Schwibbogen gehört zum festen Bestandteil des traditionellen Weihnachtsschmucks im Erzgebirge.
Der Name leitet sich vermutlich von der Form des Schwebebogens ab- eine aus der Architektur stammende gotische Bauweise.
Die Symbolik der Formgebung des Lichterbogens vermutet man zum einen im Mundloch eines Stollens (Eingang zum Bergwerk), zum anderen in der Darstellung des Himmelbogens mit Sonne, Mond und Sternen.
Der Schwibbogen mit seinen aufgesetzten Lichtern verkörpert die bergmännische Sehnsucht nach Tageslicht, woraus zahlreiche Motive des Bergbaus aber auch anderer typischer Lebensausschnitte der damaligen Zeit hervorgingen.
Eines der meist verwendeten Motive zeigt die drei Haupterwerbsquellen des 18./19. Jahrhunderts im Erzgebirge: zwei Bergleute, einen Schnitzer und eine Klöpplerin.
Der erste schmiedeeiserne Lichterbogen entstand 1726 im erzgebirgischen Johanngeorgenstadt vom Bergschmied Johann Teller.


Die Pyramide
Die ersten Pyramiden stammen aus dem 16. Jahrhundert aus verschiedenen Regionen Deutschlands.
Im 19. Jahrhundert erschufen die Erzgebirger mit der weihnachtlichen
Dreh-Pyramide eine Sonderform, die als typisch für unsere Gegend gilt und mittlerweile in der ganzen Welt bekannt ist.
Ist die Weihnachtspyramide festlich erleuchtet, drehen sich durch die aufsteigende Wärme des Kerzenlichts das Flügelrad und die einzelnen Stockwerke mit ihren liebevoll geschnitzten oder gedrechselten Figuren.
Bevor die gewerbliche Pyramidenherstellung Anfang des 20. Jahrhunderts begann, entstanden zahlreiche Einzelstücke, die in der Adventszeit die weihnachtlichen Stuben mit Lichterglanz erfüllten.
Heutzutage gibt es unzählige Gestaltungsformen und -varianten, darunter bis zu siebenstöckige Pyramiden. Im Seiffener Spielzeugmuseum sind wohl einige der prächtigsten Exemplare zu Hause.
Handgefertigte Miniaturfiguren
Kreative und Detailgetreue Figuren zum sammeln über Generationen.


Ausgefallene Wünsche?
Wir versuchen fast Alles, möglich zu machen, um Ihre Wünsche zu erfüllen.
z. B. Personalisierte Schneemänner mit Kerzenhalter (Foto).
oder
Reparaturen von Schwibbögen, Pyramiden, Räuchermännern usw.
Termine - Veranstaltungen
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- 02.-04.10.2026 Herbstmarkt "Land&Leute" im Maximilianpark, Alter Grenzweg 2, 59071 Hamm, täglich 10-18 Uhr
- 23.-25.10.2026 Kreativ und Malermarkt Gesamtschule Fröndenberg, Im Wiesengrund 7, 58730 Fröndenberg Fr. 15-18 Uhr, Sa.+So. 10-18 Uhr
- 07.-08.11.2026 Hausmesse, Johannes-Spieker-Anger 8, 59457 Werl, täglich 10-18 Uhr
- 21.-22.11.2026 Hausmesse, Johannes-Spieker-Anger 8, 59457 Werl, täglich 10-18 Uhr
- 27.-29.11.2026 Weihnachtsmarkt im Maximilianpark, Alter Grenzweg 2, 59071 Hamm, täglich 10-18 Uhr
- 04.-13.12.2026 Weihnachtsmarkt Werl, Marktplatz, 59457 Werl,
falls Sie die Weihnachtsausstellung exclusiv, ganz in Ruhe, besuchen möchten dann vereinbaren Sie einfach einen Termin.
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